Rückblick 2015 & Ausblick 2016

Im Jahr 2015 erzielte die bayerische Boardfirma durch eine starke Kollektion, Premium-Qualität, selektiven Vertrieb und bis zu 120 Testtagen pro Jahr eine Umsatzsteigerung von 30%. Bereits im April verbuchte goodboards ein Vororderplus von 35% und trotz des schneearmen Herbstes stieg auch die Nachorder.

Doch auch mit diesem erfolgreichen Resumee blickt goodboards gespannt in die Zukunft. Die Verkäufe sind im Winter wie auch im Sommer stark wetterabhängig. Kunden kaufen zunehmend später und vor allem die großen Sportgeschäfte starten immer früher mit der Reduzierung. Diese wachsende Kluft zwischen Angebot und Nachfrage, in Verbindung mit günstigen Internet-Angeboten üben einen immer größeren Druck auf die Core-Shops aus. 

Über goodboards
Nach 21 Jahren als aktiver Snowboarder und Geschäftsmann in verschiedenen Vertriebspositionen gründete der gebürtige Prager, Josef Holub, im Frühjahr 2010 die Marke goodboards. Seit Beginn an vertritt goodboards eine klare Philosophie, die Hauptgrund für den Erfolg ist: Es werden nur eigene, etwas breitere und längere Shapes entwickelt, zum Einsatz kommt hochwertiges Material, die Designs sind schlicht und zeitlos und die ausschließlich limitierten Serien werden in europäischer Handarbeit gefertigt. Für einen nachhaltigen Vertrieb werden alle goodboards konsequent über kompetente und durch inhabergeführte Fachgeschäfte verkauft. Neben Snowboards entwickelt das Unternehmen auch Splitboards, Longboards, Wakeboards, Kiteboards und unter der Marke goodschi Holzski für Piste und Powder.
Der zweite wichtige Mann hinter den Marken goodboards und goodschi ist Maik. Ein langjähriger zuverlässiger Freund, gelernter Schreiner und der Beste für den Vertrieb.